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Asus EEE PC T91MT 22,6 cm weiß

Kategorie: Netbook | 19-02-2010

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  • Zielgruppe: Für einfaches Lernen, Arbeiten und Spielen
  • Besonderheiten: Eingabe per Stift oder Berührung, TV Tuner, 0.3 Megapixel Webcam, Bluetooth, 2 x USB 2.0, WLAN
  • Software (vorinstalliert): Windows 7 Home Premium, MS Works, MS Live, MS OfficeTrial (60 Tage Testversion), Trend Micro Internet Security 2009 (60 Tage Testversion)
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands & Österreich
  • Lieferumfang: Netbook, Akku, Netzteil

Product Description
8.9″ Asus Eee PC T91 White… More >>

Asus EEE PC T91MT 22,6 cm weiß

Kommentare (5)

Amazon: Kundenrezensionen:
Schon bei der Ankündigung war ich sehr von dem EeePC T91 angetan. Und sobald der T91 MT verfügbar wäre, war es klar das ich diesen haben möchte.

Meine Erwartungen sind bisher mehr als erfüllt worden. Ein sehr mobiles und praktikables Netbook.
Rating: 5 / 5

Amazon: Kundenrezensionen:
Testbericht T91MT

Ich hatte die Möglichkeit einen Asus EEE T91MT zu testen und möchte hier einen kleinen

Erfahrungsbericht dazu mitteilen:

Vorwort:

Da das Gerät bei Amazon noch nicht verfügbar ist, habe ich mir ihn bei einem anderen Händler bestellt

und auch erhalten, allerdings habe ich das Gerät nach 3 Tagen wieder zurück gesendet (dazu unten

mehr). Ich werde aber auf mein Amazon Gerät warten und dieses dann auch behalten, da das Gerät an

sich echt Klasse ist.

Meiner Meinung nach ist das Gerät für den versierten Benutzer gedacht und nicht wie von Asus

dargestellt für Kinder (Was diese komische Kinder-Software beweist). Ich meine, wer gibt seinem Kind

einen 500Euro teuren Laptop in die Hand? Ich sicher nicht. Dafür gibt es 160 Euro Netbooks mit

Windows oder Linux die extra für so was gemacht sind …aber ansonsten normale Netbooks sind (halt

nur Stabiler, schwerer, Kindgerechter)

1. Gehäuse / Optik / Verarbeitung

Das Gerät wirkt sehr hochwertig, Edel und fasst sich äusserst gut an. Ich persönlich habe die weiße

Version welche allerdings halb weiß und halb schwarz ist. Mir sagt besonders diese Mischung sehr zu.

Allerdings ist, bis auf der Boden des Gerätes, alles “Klavierlack” so das man jeden Fingerabdruck

sieht (auf der weißen Fläche geht es noch, aber bei den schwarzen sieht man echt alles). Die

Aluminium Leiste am unteren Ende des Bildschirmes wirkt bei zugeklappten Gerät sehr Edel und gibt ihm

den gewissen “Touch”. Die vorhandenen Anschlüsse werde ich nicht näher beschreiben, diese kann man

den technischen Informationen des Gerätes entnehmen.

Vom Handling her liegt das Gerät recht gut in der Hand, allerdings gefällt mir das Handling meines

alten mit Touchscreen umgebauten 900er EEE dennoch wesentlich besser. Dies hat meiner Meinung nach

damit zu tun, das der Akku im T91MT mehr oder minder unterhalb der Tastatur im inneren des Gerätes

liegt (bzw. unter dem Touchpad). Das eigentlich geringe Gewicht des Gerätes merkt man nach einiger

Zeit Sofa-Surfing doch in den Armen, ist aber vertretbar und dennoch ganz ok.

Die Verarbeitung des Gerätes im allgemeinen ist sehr ordentlich und absolut in Ordnung für den Preis.

Ich finde lediglich den Kartenslot ungünstig angebracht, ich hab diesen lieber an der Seite anstelle

vorne, aber dies ist nur ein kleines Detail, was mehr stört ist, dass dieser wie bei allen anderen

Notebooks auch, nur mit Fingernägel-Qualen nutzbar ist (Einstecken und Entfernen der Karte ist echt

keine Freude) zum Glück macht man dies aber ja nicht so oft im Regelfall.

2. Hardware und Technik

Die Hardware ist bis auf den Multi-Touch-Screen normal für ein Netbook. Es ist kein Hochleistungs-

oder Spiele PC aber langt zum surfen, Schreiben etc. mehr als aus und das ein oder andere ältere

Spiel läuft auch ganz gut auf ihm. Selbst HD-Filme laufen einwandfrei mit entsprechender

Konfiguration und installation der richtigen Software (nichts für den Leihen).

Leider ist im T91MT nur der kleinere dafür aber stromsparendere Atom Prozessor mit 1,33 GHZ

eingebaut. Somit könnte man sich in anbetracht der Zielgruppe des erfahreneren Benutzers wünschen,

dass das Gerät etwas schneller sein könnte, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Zumindest eine

Version mti dem 1,6er CPU und UMTS wäre wünschenswert denke ich.

Für den normalen, etwas anspruchsvolleren Anwender ist die Leistung aber völlig ausreichend. Ich

meine, wer macht schon bitte Photoshop auf dem kleinen Gerät oder gar Videobearbeitung? Für den

angedachten Zweck des Gerätes (Surfen und normale Arbeiten in Word, PDF’s lesen etc.) ist die

Leistung mehr als stark genug. Die Tests übertreiben da alle etwas denke ich. Es ist klar das mein

Quad Core PC mit 4GB Ram und einer Velocity Raptor sowie einer 285er GTX in Photoshop etc. besser und

generell schneller ist als das kleine Netbook, aber das ist für mich ganz normal und dem Gerät nicht

negativ zu belasten. Der Quad Core braucht halt einige 100Watt aus der Steckdose und das Netbook hat

nen paar mA aus einem kleinen Akku, was will man also erwarten? Leistung eines Dual oder Quad-Cores

für 500 Euro und 10 Std. Laufzeit? Ich meine es gibt ja auch 13,3 Zoll Geräte die dies können, kosten

aber ein vielfaches von dem kleinen Netbooks, man darf das nicht vergessen, was viele Menschen und

Zeitungen, Internetseiten und Tester immer vergessen das es sich um ein Netbook handelt und nicht um

ein 2500Euro IBM oder DELL Tablet-PC-Laptop.

Ebenso HD-Videos machen auf dem kleinen integrierten 8,9 Zoll nicht wirklich viel Sinn (obwohl sie

wie oben erwähnt mit etwas fummel und Kenntnis der Materie wie die richtigen Codecs und Programme

laufen).

Somit sind wir nun beim nur leicht spiegelnden Touch-Screen-Display, welches ich mit 50% Heligkeit

betrieben hatte. Das Display ist entgegen der ganzen Tests hell genug, auch draußen. Klar ist, dass

man bei starkem Sonnenlicht nichts sieht (wie bei jedem anderen Laptop auch, ich kenne keines was bei

praller Sonne einwandfrei lesbar ist. Ebenso kenne ich keinen TFT für zuhause in der Preisklasse

womit dies Möglich wäre wenn die Sonne durch das Fenster darauf scheint, und arbeite in der

IT-Branche täglich mit solchen Geräten) von daher ist dieser angebliche Minus-Punkt der Tester für

mich ignorierbar und sollte nicht überbewertet werden.

Das Touch-Panel selber funktioniert 1A nach der Kalibrierung, es macht viel Spass damit zu arbeiten.

Die Handschriftenerkennung funktioniert soweit gut, hat lediglich manchmal Probleme z.b.

http://www.google.de zu erkennen, da er bei meiner Handschrift ein http://www.g00gle.de drauß macht, aber zum Glück

schlägt der Internet-Explorer (ich glaube beim Firefox geht dies nicht, habs auch nicht getestet) die

richtige Seite vor und man muss nur mit dem Finger drauf tippen und befindet sich auf der gewünschten

Seite.

Die Akkulaufzeit liegt bei normaler Nutzung (surfen, WLan und BT an, 50% Helligkeit) bei mir mit ca.

5h bei dem was ich mir vorstelle für den kleinen Akku, mehr wäre natürlich schön, aber ich denke 5h

sind ok, wenn ich bedenke, dass ich 8 Std. am Tag auf der Arbeit bin, 2h am Tag im Auto fahre um

dorthin und zurück zu kommen, bleiben noch 14 Stunden übrig, wovon ich 7-8 schlafe, und 1-2 auch

andere Dinge mache als vor dem PC zu sitzen, somit sind diese 5h voll ausreichend für den normalen

Nutzer. Wer mehr Laufzeit benötigt kann zu externen Akkus greifen, welche auf dem Markt verfügbar

sind aber natürlich das Handling beinflussen. Weiterhin gibt es ja auch Adapter für das Auto um den

kleinen zu Laden. Sehr gut finde ich das Feature, dass man den integrierten Akku per schalter

komplett vom Gerät trennen kann um bspw. Arbeitspeicher zu wechseln oder den Akku zu schonen. Der

Schalter hierzu befindet sich unter der Ram-Abdeckung neben dem RAM-Slot.

Der eingebaute DVB-T Tuner ist sehr gut. Kleiner vergleich hierzu: Mit meinem USB-DVB-T Stick bekomme

ich ca. 10 Programme in meinem Haus. Mit dem integrierten des T91MT über 30! (wohlgemerkt mit der

gleichen Antenne an selbiger Stelle positioniert). Das finde ich mehr als gut, und ist für mich sehr

positiv, da ich DVB-T z.B. am Nürburgring während der Rennen nutze).

Die SSD könnte natürlich schneller sein, aber das würde sich auf den eh schon recht hohen Preis (für

ein Netbook) noch weiter niederschlagen. Allerdings sollte Asus direkt 2GB Ram verbauen… da die

wohl eh jeder kauft, der sich das Gerät zulegt und unter WIn7 auch betreiben will. Die Erweiterung

auf 2GB merkt man ordentlich, ich nutze 2GB von Kingston für ca. 40-42 Euro hier bei Amazon zu

bekommen.

3. Software

Es wird ein Windows 7 Home Premieum mit dem Gerät geliefert. Der erste Start dauerte ca. 30-40

unglaubliche Minuten (die Recovery installation dauert leider noch länger), das ist mehr als schlecht

und sollte anders gelöst werden von Asus. Nach dem ersten Start findet man wirklich unmengen an Trial

und Demo Software auf dem Desktop und weitere unnötige System-Verlangsamende und platzbelegende

Software.

MS-Works und MS-Office sind installiert (in allen verfügbaren Sprachen des OS (4 oder 5 Stück, ich

meine DEU, ENG, FRA und ITA) was unnötig viel Speicherplatz der kleinen aber normalerweise völlig

ausreichenden 32GB SSD verschlingt. Ich kann den GB-Wahn den manch User verbreitet nicht verstehen,

besonders bei Netbooks nicht, da man hierauf ja nicht Unmengen an Filmen oder Musik speichert, zudem

gibt es SD-Karten und externe Datenträger die zum Filme schauen oder dergleichen schnell genug sind.

Meiner Meinung nach gehören Dokumente jeglicher Art eh nicht auf die SSD. Ich denke jeder Benutzer

mit etwas Verantwortung und Sicherheitsverstand weiß auch warum.

Weiterhin sind durch Works und Konsorten unzählige Prozesse im Hintegrund die das System noch

langsamer machen. Hierzu gehört z.B. der SQL Server für Works, Adobe und was da alles drauf

installiert war …

Alles in allem ist die Werks-Installation mehr als totaler Mist auf gut Deutsch gesagt.

Gut, dachte ich mir, installiere die Kiste mal sauber und ordentlich mit Hilfe der Recovery CD, dann

sind die Testversionen etc. schon mal weg. Dies war auch der Fall. Leider wurde immer noch der andere

Müll (Diese unnützen EEE Applikationen wie Toolbar, diese Kinder-Desktop-Software etc.) mit

installiert. Dummerweise aber NICHT die Cyberlink TV-Software (und auch nicht der Treiber der DVB-T

Karte, was viel schlimmer ist) für die DVB-T Karte die zwar erkannt wird, aber wozu es keinen Treiber

bei Asus, auf der Asus Recovery-CD oder sonst wo im Netz gibt, zumindest hab ich nach 2 Tagen suchen

eines passenden Treibers hierfür aufgegeben (und das Gerät zurück gesendet). Ich bin mal gespannt

wann dieser Verfügbar sein wird…

Meine Vermutung hierzu: Die Recovery CD ist für die EU Geräte gedacht, aber nur die DEU Version hat

den DVB-T Empfänger, so das Asus schlicht eine falsche CD mit ausliefert, wie gesagt, in der

Werksinstallation ist der Treiber und die Software dabei und funktioniert super. Vermutlich legen die

dann bei den neueren Geräten eine zweite CD bei? Wir werden sehen…

Ich habe auch ein normales Win 7 installiert, Treiber drauf etc. und siehe da es rennt einwandfrei

(bis auf der DVB-T Tuner) und wirklich flott. Die Bootzeit beträgt so ca. 40-50 Sekunden bei einem

Kalt-Start des kleinen dann. Mit der mitgelieferten gehen auch gerne mal 1,5-2 Minuten um …

Wenn ich mein neues Gerät habe, werde ich noch einmal sauber alles per Hand installieren (nicht von

der Recovery-CD) und bin mir sicher, dass das T91MT dann ein hervorragender Begleiter auf meinen

Wegen sein wird für eine laaange Zeit.

*UPDATE zum DVB-T TReiber* Habe eine Mail von ASUS hierzu erhalten, der Treiber ist schon auf dem ftp

Server verfügbar, ebenso die Cyberlink-Software. am 19/20 Dezember soll diese auch im normalen

Downloadbereich zu bekommen sein. Also hat Asus da immerhin schnell reagiert.


Rating: 5 / 5

Amazon: Kundenrezensionen:
Ich habe fast ein Jahr auf dieses Gerät gewartet (bzw. ursprünglich auf das auch schon stark verspätete T91Go). Nun ist das Gerät tatsächlich bzgl. Festplatte und CPU etwas hinter seiner Zeit. In der richtigen Konfiguration ist es allerdings schneller, als Testberichte und Rezensionen erwarten lassen. 2GB sind aus meiner Sicht Pflicht und auch einige von eingebauten ASUS-Tools sollte man runterwerfen. Die spezielle TouchSuite-Software ist reiner Eye-Candy und nicht zu gebrauchen, da unzuverlässig. Die Handballenerkennung ist leider sehr eingeschränkt (nur für zwei Programme verwendbar). Windows 7 ist insgesamt sehr brauchbar, muss aber etwas zurechtkonfiguriert werden, um halbwegs touch-bedienbar zu sein.

Tablet-Modus und Multitouch sind wirklich sinnvoll verwendbar. Zoomgesten und Drehung von Fotos sind zwar im Alltag nicht brauchbar, aber Scrollen mit zwei Fingern ist praktisch (und zuverlässiger als mit einem).

Ich wollte ein kompromisslos kompaktes Gerät, da sind 8,9″ immer noch klar im Vorteil, da das Gerät hochkant in meine Notebooktasche passt. Leider sind 8,9″-Geräte am Aussterben. Für die Touchbedienung ist die kleine Displaygröße leider von Nachteil, da Bildschirmelemente schwer zu treffen sind. Mit der Tastatur komme ich gut klar.
Rating: 4 / 5

Amazon: Kundenrezensionen:
Anders als mein Vorredner kann ich den Gerät (fast) nichts positives abgewinnen.

Zur Performance: der 1,3 Ghz Atom Prozessor in Verbindung mit dem GMA500 und 1 GB RAM wirkt total unterdimensioniert. Die GUI ist total träge, bei einigen Dingen ist man nur am warten. Youtube Videos spielt das Gerät im Fenstermodus Low Quality gerade noch so ab. im Vollbild oder HD Youtube Videos verkommen zur Diashow (trotz neustem Intel Grafiktreiber und neuem Flashplayer). Beim Multitouch kommt überhaupt nicht das Gefühl eines “AHAA” ala IPhone auf. Es ist so träge dass man z.B. beim hineinzoomen bei Webseiten mit dem IE bis zu 2 Sekunden warten muss bis er etwas verkleinert (dann ist es wahrscheinlich zu klein dann vergrößert man es wieder … 2 Sekunden warten zu groß, dann nimmt man den Vergrößern Button des IE und lässt das mit dem Multitouch). Den drucksensitiven Touchscreen konnte ich leider nicht bewerten da es wohl nur in bestimmten Anwendungen unterstütz wird (welch hab ich jedoch noch nicht rausgefunden). Anders als im Demovideo beschrieben funktioniert das mit der Handballenerkennung auch nicht wirklich gut (legt man den Handballen auf dann klickt dieser auch z.B. auf Werbung, auf den Desktop etc…. ).

Letztendlich sind einige Buttons und Dialoge in Win 7 so klein dass man um eine Stiftbedienung nicht herumkommt.

Nervig ist auch der Screendrehknopf welcher leicht versenkt ist und lange mit Kraft gedrückt werden muss.. warum man hier keinen Lagesensor eingebaut hat ist mir ein Rätsel.

Was mit gut gefallen hat ist Asus @Vibe (super Musik kostenlos hören) und die Handschrifterkennung von Windows 7 (diese funktioniert wirklich super).

Ich wollte das Gerät als Couchsurfing Touchpad verwenden, das hohe Gewicht (auf Dauer nicht mit einer Hand zu halten), sowie die fummelige Bedienung und der insgesamt lahme Eindruck machen da allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Für ein normales Netbook ist das T91MT jedoch nicht schlecht (Akkulaufzeit ganz gut auch wenn andere Geräte noch ein paar Stunden drauflegen können, Verarbeitung insgesamt gut, nichts knirscht oder knarzt, das Drehgelenk wirkt stabil)

Anmerkung: anders als in der Beschreibung angegeben sind 32 GB SSD fest verbaut und 500 GB Eee Webspeicher dabei.

Rating: 2 / 5

Amazon: Kundenrezensionen:
Ich bin hier um ein gutes Wort für das T91MT einzulegen.

Ich habe das schwarze Modell seit Anfang Dezember 2009 (gab es zeitweise bei einem “Alternativen” Versandhändler).

Alle, die sich hier über den schwachen Prozessor beschweren: bei mir spielt dieses Netbook Filme und Flashvideos ab (in Vollbild). Problem ist Windows 7, das standardmässig im Energiesparmodus läuft. Setzt die Einstellungen in den Energieoptionen auf Höchstleistung und das Ding rennt!

Zum Multitouch: es ist abhängig von der Anwendung. Auch hier hilft Windows 7: hier kann man in der Systemsteuerung die Größe von Schriften und Steuerelementen einstellen (ich glaube ich habe es auf 120% oder so). Dann klappt es auch mit dicken Fingern und nicht mehr nur mit dem Stift!

Das Surfen mit diesem Netbook ist äußerst bequem. Per WLan auf der Couch, als Buch zusammengeklappt, einfach mit dem Finger über den Bildschirm zum Scrollen. Ist etwas zu klein, kurz mit zwei Fingern drauf und die Finger auseinander ziehen und schon zoomt Firefox ran (mit dem IE wie der vorherige Bewerter habe ich es nicht probiert). Das Zoomen geht je nach Komplexität der Webseite “instant” bis zäh und funktioniert auch in anderen Anwendungen, z.B. OpenOffice.

Die Ausrichtung des Bildschirms kann man auch per Maus mit dem Grafikkartentool, dessen Symbol in der Startleiste neben der Uhr ist, ändern. Der Knopf unter dem Bildschirm ist in der Tat ein wenig nervig.

Für mich ist dieses Gerät absolut TOP! Wer ein Netbook zum Surfen und Chatten auf der Couch sucht, ist mit dem hier besten bedient, weil es einfach auch wie ein Buch in der Hand liegen kann, was eine entspannte Haltung ermöglicht. Das T91MT hat übrigens auch einen integrierten DVB-T Fernsehempfänger.
Rating: 5 / 5

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