Sony Vaio VGNP21Z/G.G4 20,3 cm
Kategorie: Netbook | 26-02-2010
Schlagwörter:Sony, Vaio, VGNP21Z/G.G4
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- Sony NB VAIO VGN-P21Z/G Atom-1.33-Z520/8″”/2GB/80/VHP/OFF, Display: 8″” UWXGA (1600×768) X-black LCD mit LED-Technologie Farbe: Forest Green CPU: Intel® AtomTM Z520 Prozessor (1.33 GHz, 512 KB Cache, 533 MHz FSB) Speicher: 2 GB DDR2-SDRAM (on board) Festplatte: 80 GB Festplattenkapazität (Ultra-ATA/100, 4200 U/min) Grafik: Mobile Intel® Graphics Media Accelerator 500 Laufwerk: – Netzwerk:Wireless LAN 802.11a/b/g/Draft n, Bluetooth 2.1 + EDR, Gigabit Ethernet Anschlüsse: 2 x USB 2.0, Kopfhörer, A
Product Description
VAIO VGN-P21Z/G – 8″ Notebook – Atom Z520 / 1.33 GHz… More >>


Amazon: Kundenrezensionen:
Entgegen der Ratschläge, was eine gute Rezesion ausmacht, die Amazon vorschlägt, bin ich der Meinung, dass dieses Gerät eine ausführlichere Beschreibung verdient hat. Weiterhin denke ich, dass dieses Gerät auch für Linux User, wie ich einer bin, interessant ist und deshalb einer Aufklärung bedarf.
Die Verarbeitung dieses Gerätes ist wirklich sehr gut. Sony eben. Das Gerät ist schnell, wenn man es nicht gerade mit diesem Klotz Vista betreibt. Dieses Gerät sollte wenn dann mit XP oder 7 booten.
Das lüfterlose Gerät wird nach langem Gebrauch bevorzugt auf der linken Geräteseite sehr warm. Im Sommer bestimmt ein wenig mehr. Die Auflösung des Displays ist zu groß. Auf 8″ ist das zu fein. Unter Windows stellt man die DPI der Desktoverknüpfungen um eine Stufe hoch und kann damit besser arbeiten.
An der Tastatur stört die rechte Feststelltaste, sie ist sehr klein und kostet einiges an Eingewöhnungszeit. Entgegen einer meiner Vorredner funktioniert ein externes DVD Laufwerk mit einem USB Anschluss. Das liegt vielleicht an der Aktualität des externes DVD Laufwerk. Das von mir verwendete externe DVD Laufwerk ist ein LG Gerät mit der Modelbezeichnung GP08NU20.
Der Akku hält unter Vista nicht wirklich lang. Es dauert 1:40 bis der Anmeldebildschirm auftaucht und weitere 3:40 bis die Festplatte aufhört zu blinken. Dabei ist zu beachten, dass ich keinerlei Bootoptimierungen vorgenommen habe. Das Ganze wurde mit der Standardsoftware, die beiliegt ermittelt. Wenn ein XP oder 7 darauf betrieben wird und ressourcenschonendere Software, wie Virenscanner, etc, gewählt wird, ist ein schnelleres Starten möglich.
Nun gehe ich auf den Betrieb mit Linux ein. Bis auf die Grafikkarte und das UMTS Modem wird alles out of the Box erkannt. Für die Grafikkarte gibt es ein Repo von Launchpad, womit der Kernel angepasst wird und somit auch Compiz verwendet werden kann. Die getesteten Linux Distributionen und Derivate waren openSUSE 11.1, Ubuntu 9.04 und Ubuntu 9.10. Am besten läuft das Ganze mit Ubuntu 9.04. Damit geht die Kernelanpassung am leichtesten von der Hand. Für openSUSE 11.1 und Ubuntu 9.10 gibt es auch Repos, funktionierten bei mir nicht.
Das Problem daran ist der Grafikchip, der in diesem Gerät verwendet wird. Die Intel GMA 500 wird nicht vom Kernel unterstützt und Intel schreibt dafür leider keinen Treiber.
Das Modem ist vom Hersteller Option mit der Bezeichnung GTM382 W und wird unter Windows mit dem Namen Globetrotter MO40x erkannt. Es gibt zwar Anleitungen im Internet, die eine Installation und den Betrieb unter Linux beschreiben, die überwiegend mit einem parallel installiertem Window funktionieren. Meiner Meinung nach keine gute Lösung.
Da der Prozessor Intel-VT unterstützt, wäre ein Betrieb mit Windows 7 und dem XP Modus möglich. Habe ich nicht getestet. Soviel ich auf der Seite gelesen habe, ist ein Upgrade auf Windows 7 möglich. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass nur bestimmte Windows 7 Versionen den XP Modus unterstützen.
Das Minisystem XMB, dass parallel auf dem Gerät installiert ist, dient zum schnellen booten und ist von der PSP und der PS3 bekannt. Falls man die Recovery Prozedur hinter sich gebracht hat, kann man die gesamte Festplatte für ein neues System freimachen, da mit den zwei Recovery-DVDs das komplette System wieder hergestellt wird.
Das wars erstmal von mir, wer mehr darüber erfahren will, sollte im Internet suchen. Im Bezug auf Linux gibt es dahingehend nicht viel, zu erwähnen wäre unseregedanken.de.
Viel Spaß mit diesem Gerät.
Rating: 5 / 5
Amazon: Kundenrezensionen:
Das Sony Vaio VGNP ist ein super portables subnotebook/netbook, in Sachen Reisetauglichkeit gebe ich ihm die volle Punktzahl.
Es ist leicht und passt in jede Tasche (würde sogar in die ein oder andere Jackentasche passen), erfreulicherweise ist auch das Netzteil sehr kompakt und leicht.
Mit dem Standard-Akku ist es sehr flach, der optional ZUsatzakku mit der höheren Kapazität sorgt für eine deutlich längere Laufzeit schlägt jedoch auch mit deutlichem Gewichtszuwachs zu Buche. Er ist auch nicht wie sonst bei den meisten Zusatzakkus nach hinten hinaus größer als der Standardakku sondern ist deutlich dicker, daduch liegt das Vaio nicht mehr flach auf dem Tisch auf, sondern hat eine hinten erhöhte Tastatur. Beim arbeiten ist das kein Problem, für den Transport hätte ich mir jedoch lieber einen planen Boden gewünscht und statt dessen den Akku hinten aus dem Notebook herausstehen gesehen.
Das Notebook hat alle nötigen Schnittstellen an Bord (für den VGA und Ethernet Anschluss wird ein kleiner Adapter benötigt (war bei dem Modell dabei), dieser ist auch leicht und recht kompakt, also kein negativer punkt (in den meisten Fällen benötigt man ihn eh nicht).
Auch WLAN, UMTS Modem und sogar GPS sind an Board.
Leider habe ich bisher keine Möglichkeit gefunden den GPS Empfänger in irgendeiner Software zu verwenden, auch die Dokumentation hierzu ist eigentlich nicht vorhanden…sehr schade, könnte man ihn doch auf reisen gut dafür verwenden um Navigations oder Routenplaner Software mit Positionsdaten zu füttern.
Die Auflösung des Displays ist mit 1600 x 768 auf 8 Zoll schon recht grenzwertig, man muss schon recht nah vor dem Bildschirm sitzen oder die Schriftgröße in Windows und allen Applikationen hochsetzen (was leider häufig in schlecht programmierten Applikationen zu Darstellungsfehlern führt). Bei einer Sehschwäche kann man ohne Brille das arbeiten eigentlich vergessen
Mit guten Augen ist aber alles ok und die hohe Auflösung hat natürlich dann auch vorteile bei einigen Applikationen oder dem betrachten von Webseiten.
Das eigentlich Manko an dem Gesamtpaket, ist das der Rechner mit Windows Vista hoffnungslos überfordert zu sein scheint. Betreibt man ihn im Energiesparmodus ist selbst das ausfüllen von Webformularen im Browser ein Geduldsspiel, das Tastenanschläge teilweise ignoriert werden oder stark verzögert visualisiert werden, auch das starten von Applikationen oder den Verwaltungstools für WLAN, UMTS etc. ist hier gähnend langsam, die Fenster in Windows bauen sich sehr langsam auf und man hat immer den Eindruck das alles massiv gebremmst wird.
Im Modus für hohe Leistung ist das arbeiten erträglich aber auch sehr Akku-fressend, da reduziert sich die Betriebszeit auch gerne mal auf 1.5 Stunden oder weniger wenn man noch UMTS an hat.
Ich werde wohl in naher Zukunft versuchen ein vollwertiges Linux auf dem Rechner parallel zu betreiben in der Hoffnung hier Resourcenschonender und dennoch flüssiger arbeiten zu können.
Fazit:
+ von den technischen Daten ein Super Produkt, klein, leicht ultraportabel
+ viele Schnittstellen (UMTS, WLAN, VGA, ETHERNET, Kartenleser, Audio, USB)
- meines erachtens mit Windows Vista völlig überfordert und wodurch das arbeiten manchmal zum Geduldsspiel wird
Rating: 3 / 5