Amazon: Kundenrezensionen: Das Buch “Mobiles Webdesign” ist das erste Buch aus Deutschland, dass sich mit der Webentwicklung für mobile Endgeräte befasst. Diesen sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, da sie komplett andere Anforderungen und Ansprüche an eine Webseite haben, als ein Normaler PC.
Manuel Bieh, der Autor des Buches, geht auf die verschiedenen Einsatzgebiete von Mobilem Webdesign ein, und welche Informationen wirklich relevant sind, und welche nicht berücksichtigt werden müssen. Auch nennt er Argumente für und gegen der Aufarbeitung einer mobilen Version.
Natürlich kommt auch der technische Teil nicht zu kurz. Manuel Bieh geht auch auf WML ein, obwohl diese Sprache kaum noch zum Einsatz kommt. Danach beschäftigt er sich ausschließlich mit XHTML und CSS für mobile Endgeräte und den Empfehlungen für die Mobile Webentwicklung ein. Er weist auch immer wieder auf Einschränkungen der Geräte hin und vermittelt dem Webentwickler genügend Know-How, eine Webseite für mobile Endgeräte vorzubereiten.
Wer keine Lust auf english-sprachige Bücher zum Thema hat, sollte sich unbedingt dieses Werk zulegen.
Rating: 5 / 5
Amazon: Kundenrezensionen: Die Buchbeschreibung und der Verlag beschreiben das Buch als das ultimative Buch zu diesem aktuellen Thema. Konkrete Lösungen und Codebeispiele für den Praxiseinsatz sind im Buch aber nur wenige zu finden.
Nach einer langatmigen Abhandlung der Thematik Mobiles Web und deren Chancen, erklärt der Autor was man beim Umsetzen von Inhalten und der Strukturierung der Website beachten soll. Die Problematik der kleinen Bildschirme und kurze Erklärungen über die Typographie werden leider nur kurz gestreift.
In Kapitel 5 bekommt der Leser kurze Codebeispiele und einen Blick in die Vergangenheit mit der detailierten Beschreibung von WML und Wap.
Mit den Best Practices bekommt der Webworker zum Schluss noch einen Happen an konkreten Informationen. Die Erklärungen und Beispiele sind aber alle nur eine Übersetzung der frei verfügbaren englischsprachigen Mobile Best Practices des W3C.
Zusammenfassend ist das Buch eine Enttäuschung. Der Titel trügt, da das Buch vom Inhalt her eher für Projektleiter und Entscheider geschrieben ist. Der bessere Titel wäre “Mobiles Web”.
Zuwenig konkrete Codebeispiele und keine Informationen zum Thema Testen der Anwendungen. Leider nur 2 Sterne wert.
Amazon: Kundenrezensionen:
Das Buch “Mobiles Webdesign” ist das erste Buch aus Deutschland, dass sich mit der Webentwicklung für mobile Endgeräte befasst. Diesen sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, da sie komplett andere Anforderungen und Ansprüche an eine Webseite haben, als ein Normaler PC.
Manuel Bieh, der Autor des Buches, geht auf die verschiedenen Einsatzgebiete von Mobilem Webdesign ein, und welche Informationen wirklich relevant sind, und welche nicht berücksichtigt werden müssen. Auch nennt er Argumente für und gegen der Aufarbeitung einer mobilen Version.
Natürlich kommt auch der technische Teil nicht zu kurz. Manuel Bieh geht auch auf WML ein, obwohl diese Sprache kaum noch zum Einsatz kommt. Danach beschäftigt er sich ausschließlich mit XHTML und CSS für mobile Endgeräte und den Empfehlungen für die Mobile Webentwicklung ein. Er weist auch immer wieder auf Einschränkungen der Geräte hin und vermittelt dem Webentwickler genügend Know-How, eine Webseite für mobile Endgeräte vorzubereiten.
Wer keine Lust auf english-sprachige Bücher zum Thema hat, sollte sich unbedingt dieses Werk zulegen.
Rating: 5 / 5
Amazon: Kundenrezensionen:
Die Buchbeschreibung und der Verlag beschreiben das Buch als das ultimative Buch zu diesem aktuellen Thema. Konkrete Lösungen und Codebeispiele für den Praxiseinsatz sind im Buch aber nur wenige zu finden.
Nach einer langatmigen Abhandlung der Thematik Mobiles Web und deren Chancen, erklärt der Autor was man beim Umsetzen von Inhalten und der Strukturierung der Website beachten soll. Die Problematik der kleinen Bildschirme und kurze Erklärungen über die Typographie werden leider nur kurz gestreift.
In Kapitel 5 bekommt der Leser kurze Codebeispiele und einen Blick in die Vergangenheit mit der detailierten Beschreibung von WML und Wap.
Mit den Best Practices bekommt der Webworker zum Schluss noch einen Happen an konkreten Informationen. Die Erklärungen und Beispiele sind aber alle nur eine Übersetzung der frei verfügbaren englischsprachigen Mobile Best Practices des W3C.
Zusammenfassend ist das Buch eine Enttäuschung. Der Titel trügt, da das Buch vom Inhalt her eher für Projektleiter und Entscheider geschrieben ist. Der bessere Titel wäre “Mobiles Web”.
Zuwenig konkrete Codebeispiele und keine Informationen zum Thema Testen der Anwendungen. Leider nur 2 Sterne wert.
Rating: 2 / 5